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Hamburg Jazz goes Dubai
Hamburg ist in diesem Jahr offizielle Partnerstadt des beliebten Jazzfestivals in Dubai
Die Nils Wülker Group spielt am 11. Februar
Das Festival begeistert jährlich rund 30.000 Besucher

Sieben deutsche Bands beim Jazz-Festival in Dubai

Sieben Hamburger Jazzbands mit insgesamt 29 Musikern treten vom 10. bis 16. Februar 2010 beim „8th Skywards Dubai International Jazz Festival" auf, das jährlich rund 30.000 Besucher anlockt.
Das Projekt „Hamburg Jazz goes Dubai" ist Teil des Kulturaustauschs zwischen Hamburg und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Hamburg ist in diesem Jahr offizielle Partnerstadt des beliebten Jazzfestivals in Dubai. „Mit diesem starken Auftritt lassen die Musiker die Hamburger Jazzszene in Dubai vor internationalem Publikum erklingen und tragen die Musikstadt Hamburg in die Welt. Musik ist ein emotionaler wie glaubwürdiger Botschafter und dieses Projekt wird den kulturellen Austausch zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Hamburg weiter stärken", sagte Kultursenatorin Karin von Welck im Vorfeld des Festivals. Täglich wird eine Hamburger Band im Network Jazz Garden in der Dubai Media City vor internationalem Publikum auftreten: Tingvall Trio (10. Februar), Nils Wülker Group (11. Februar), Nighthawks (12. Februar), Lutz Büchner Quartet (13. Februar), Mischa Schumann Trio (14. Februar), Massoud Godemann Trio (15. Februar) und Gabriel Coburger Quintett Jean Paul (16. Februar). Musikalische Kostproben zum Download gibt es bei www.airtimerecords.com.
„Hamburg Jazz goes Dubai" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburg Repräsentanz in den VAE, der HerzogRecords GmbH und des Skywards Dubai International Jazz Festivals. Wer sich rechtzeitig online registriert, kann sogar kostenfreie Tickets ergattern. An der Abendkasse kostet der Eintritt 100 AED inklusive zwei Freigetränken.
Mehr Informationen: www.dubaijazzfest.com



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Neue Perspektiven in Dubai Die weltweite Finanzkrise traf auch das Emirat Dubai hart, Kredite und gigantische Baupläne der Scheichs zerplatzten wie Seifenblasen. Vom Boom blieben Baustellen, auf denen kaum noch etwas läuft. Der Trend geht nun zu mehr Qualität und Nachhaltigkeit. Dabei ist deutsches Know-how gefragt. Ein Fernsehteam vom MDR begleitete Anne-Susann Becker, Geschäftsführerin von DiscoverME, bei ihrer Arbeit in den Emiraten.


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