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Modernste Korrektur von Fehlsichtigkeiten mittels Laser
Die Welt mit neuen Augen sehen

Fast jeder zweite Mensch trägt eine Brille oder Kontaktlinsen. Ständig ansteigende Anforderungen an die Augen im Berufsleben und im Alltag sind mitverantwortlich für eine wachsende Anzahl von Menschen, die unter Sehschwäche leiden. Und das ist gerade in den Vereinigten Arabischen Emiraten unter den Bedingungen extremer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit ein Problem.

Beschlagene Brillengläser, schwitzige und juckende Druckstellen im Bereich der Nasenwurzel oder ein Trockenheitsgefühl und Brennen beim Tragen von Kontaktlinsen werden so zu äußerst unangenehmen Begleiterscheinungen im täglichen Leben von Menschen mit Sehfehlern.
Im "Laser Eye Care and Research Center" (LERC) in der Dubai Health Care City und im „Intra Laser Medical Center" in Abu Dhabi finden Patienten kompetente Hilfe bei Augenerkrankungen jeglicher Art. Die modernen Augenzentren von Dr. Anwar Sajwani und Dr. Bertram Meyer offerieren auf ambulanter
Basis das gesamte Spektrum zeitgemäßer Augenheilkunde nach den neuesten medizinischen Standards.
Dr. Bertram Meyer ist einer der Pioniere im Bereich der refraktiven Laserchirurgie (LASIK) und hat seit 1992 erfolgreich vielen tausend Patienten ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen ermöglicht. In der mehrteiligen Serie „Die Welt mit neuen Augen sehen" gibt der deutsche Augenarzt Auskunft über die Möglichkeiten der Korrektur von Fehlsichtigkeit mittels einer LASIK-Operation. Im folgenden, ersten Teil werden die verschiedenen Laser-Operationsmethoden für eine Augenkorrektur beschrieben.

Excimer-Laser

In der Augenheilkunde kommen, je nach Erkrankung, verschiedene Laser zum Einsatz. Bei der Behandlung der Fehlsichtigkeit handelt es sich um einen Kaltlicht-Laser, der nur die Hornhautoberfläche schonend modelliert und auf diese Weise die Kurz-/ Weitsichtigkeit oder die Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) beseitigt. Der Eingriff mit dem Excimer-Laser ist deshalb so risikoarm, weil der Laserstrahl nur an der Oberfläche der Hornhaut wirkt und nicht in tiefere Schichten des Auges eindringen kann.

LASIK - Laser-in-situ-Keratomileusis

Heute wird die Laserkorrektur der Fehlsichtigkeit fast ausschließlich nach der LASIK-Methode durchgeführt. Diese erfolgreiche Behandlungsmethode kennt man seit Mitte der 90er Jahre. Sie ist wissenschaftlich anerkannt, millionenfach bewährt  und ausgereift.
Das Besondere an dieser Methode: Zunächst wird mit einem automatisierten Präzisionsmesser (Mikrokeratom) oder seit neuestem mit dem Femto-Sekunden-Laser ein oberflächlicher Hornhautdeckel (sogenannter „Flap") erzeugt, d.h. die oberste Schicht der Hornhaut wird parallel zur Oberfläche präpariert und anschließend wie ein Buchdeckel zur Seite geklappt. Danach wird in dem darunterliegenden Gewebe, dem sogenannten Stroma, mit dem Laserstrahl der exakt berechnete Anteil des Gewebes abgetragen, bis schließlich ein scharfes Sehen am Ende der Behandlung möglich ist. Dieser Modellierungsvorgang wird im Vorfeld individuell berechnet, so dass auch kleinste Veränderungen im Augeninneren individuell berücksichtigt werden und somit für jeden Einzelnen eine perfekte Sehschärfe erzielt werden kann (sogenannter wavefront- oder abberationsorientierter  Laserabtrag). Die eigentliche Laserbehandlung dauert, dank eines modernen Hochgeschwindigkeitslasers, nur wenige Sekunden.
Anschließend wird die Hornhautlamelle wie ein durchsichtiger, körpereigener Verband wieder zurückgeklappt und somit die Wundfläche verschlossen.
Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass aufgrund der schnellen postoperativen Heilung in der Regel beide Augen an einem Tag behandelt werden können und der Patient am Folgetag wieder am normalen Alltagsgeschehen teilnehmen kann. Die Methode ist für die Patienten schmerzfrei, aber gelegentlich kann ein leichtes Fremdkörpergefühl wahrgenommen werden.

PRK - photorefraktive Keratektomie

Diese Methode ist quasi die „Mutter" des LASIK-Verfahrens. Der Unterschied zu diesem besteht darin, dass kein oberflächlicher Flap präpariert wird, sondern dass das Deckhäutchen der Hornhaut (Epithel genannt) zunächst schonend entfernt und im Anschluss daran die eigentliche Laserbehandlung durchgeführt wird. Die Abheilung der Wundfläche dauert in der Regel 3-4 Tage. Meist wird eine therapeutische Kontaktlinse aufgesetzt, um diesen Heilungsprozess zu beschleunigen. Der Nachteil der PRK liegt darin, dass der Heilungsprozess länger dauert und etwas schmerzhafter sein kann als bei der LASIK-Operation. Zudem sind die Patienten in den ersten postoperativen Tagen häufig licht- und blendempfindlich. Aus diesem Grunde wird eine PRK nur in Ausnahmefällen an beiden Augen gleichzeitig durchgeführt. Sie stellt vor allem dann eine Alternative zur LASIK dar, wenn die Hornhaut sehr flach oder sehr dünn ist. Wie bereits erwähnt, dauert bei der PRK der Heilungsprozess insgesamt deutlich länger als bei der LASIK-Operation.

Noch Fragen?

Telefon Deutschland: +49 - 2203- 57290 (Lasik-Zentrum Köln)       
Telefon Dubai : + 971 - 50 - 245 0587      
E-Mail: Bertram.Meyer@t-online.de
Internet: www.lasik-koeln.info oder www.lasik-dubai.ae

Dubai:
Laser Eye Care and Research Center (LERC)
Dubai Health Care City
Haus 27 (Ibn Sina), Block B, 4.Stock, 402
Telefon: + 971 - 4 - 362 29 55
Hotline:  + 971-50- 946 20 20 (10-18 Uhr) deutsch, englisch, arabisch

Abu Dhabi:
Intra Laser Medical Center (Nähe Emirates Hospital)
P.O. Box 113383, Abu Dhabi, VAE
Telefon: + 971 - 2 - 446 00 08, Fax: + 971 - 2 - 445 50 08
E-Mail: ilmc@eim.ae


  • Die Welt mit neuen Augen sehen

    Fast jeder zweite Mensch trägt eine Brille oder Kontaktlinsen. Ständig ansteigende Anforderungen an die Augen im Berufsleben und im Alltag sind mitverantwortlich für eine wachsende Anzahl von Menschen, die unter Sehschwäche leiden. Und das ist gerade in den Vereinigten Arabischen Emiraten unter den Bedingungen extremer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit ein Problem.


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Neue Perspektiven in Dubai Die weltweite Finanzkrise traf auch das Emirat Dubai hart, Kredite und gigantische Baupläne der Scheichs zerplatzten wie Seifenblasen. Vom Boom blieben Baustellen, auf denen kaum noch etwas läuft. Der Trend geht nun zu mehr Qualität und Nachhaltigkeit. Dabei ist deutsches Know-how gefragt. Ein Fernsehteam vom MDR begleitete Anne-Susann Becker, Geschäftsführerin von DiscoverME, bei ihrer Arbeit in den Emiraten.


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